Lernen-zu-lernen in München

Bildungseinrichtung für Nachhilfe und Unterricht

 

 

Dozentin von pb-lernen-zu-lernen / lernen-zu-lernen / Position des Lernens an Schulen / Hilfe zur Bewältigung des Schulstoffes / Vision - Historie der Bildung der Menschheit  /  Mission

 


Dozentin von pb-lernen-zu-lernen / lernen-zu-lernen

 

 

Pädagogin M.A. Petra      Bischof, Dozentin und Nachhilfelehrerin

 

Lernen-zu-lernen seit über einem Jahrzehnt von Pädagogin M.A. Petra Bischof

7-jähriges Studium der Pädagogik,     Psychologie, Philosophie; Studienabschluss als Pädagogin M.A.; seit 2003 Promovendin über das Lehr- und Lernverhalten


Unterrichtsangebote Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Biologie, Physik, Chemie, Geschichte, HSU, Erdkunde, Religion, Ethik, Theologie, Musik, Kunst, Betriebswirtschaft, Recht & Wirtschaft, Sozialkunde, Pädagogik, Psychologie, Philosophie, Kommunikationstraining und weitere Fächer - je nach Absprache

 


Position des Lernens an Schulen: 

In Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien - herrscht überwiegend eine mehr oder weniger anonyme Lehrer-Schüler-Beziehung vor. Zumal in der Regel ca. 25 - 30 Schüler/innen in einer Klasse zusammengewürfelt sind und am Unterrichtsgeschehen mehr oder weniger passiv-aktiv teilnehmen, kann der Einzelne in seiner Lernproblematik nicht aufgefangen werden, wie auch nicht individuell gezielt begleitet werden kann - schlechte, schlechtere Noten können die Folge sein.

Gerade bei SchülerInnen, deren Lernumfeld ungünstig ist, weil beispielsweise die Eltern berufstätig sind, ein  lernverneinender Freundeskreis vorhanden ist, starke Wissenslücken zu bewältigen sind, sich ein leistungsschwaches, nicht erfolgsversprechendes Lernverhalten herausgebildet hat, sich Lerngleichgültigkeit breit gemacht hat, … , da muss außerschulische Lernunterstützung gesucht werden.



Hilfe zur Bewältigung des Schulstoffes

Akademische Hilfestellung beim Aufarbeiten des Lernstoffes heraus aus einem schulischen Engpass des Lernens und der Noten

Die Nachhilfe/Unterrichtseinrichtung Lernen-zu-lernen wirkt gegen die Mängelsituation in Schulen und hilft der / dem Lernenden zu ihrem / seinem möglichen Lern- und Leistungspotential. Wenn die Eltern oder / und die volljährigen Schüler / Schülerinnen eine Kontaktaufnahme von Lernen-zu-lernen zu der Schule erbitten, kann der Lernende mit Kontaktfeld zu der Schuleinrichtung begleitet werden -, was jedoch in der Regel nicht erforderlich ist.

Es wird eine Lernleitung zur bestmöglichen Leistungssteigerung  und Verbesserung der Noten angeboten. Schüler, Schülerinnen, Lernende für die Schule, den (späteren) Beruf, fürs Studium und / oder für den Alltag  nnen auf dem Weg der Umsetzung des Bildungsinteresses von Lernen-zu-lernen begleitet werden. Währenddessen der gewählte Lernstoff, das gewünschte Fach / die gewünschten Fächer angesehen, vertieft, repräsentiert und anschaulich gemacht werden, werden alle Sinnesmodalitäten sowie diverse Lehr- und Lerntechniken genützt, um eine bestmögliche Speicherung im Gedächtnis beim Lernenden zu erreichen.

Der Lernende kann auch direkt das Sozialverhalten, das Kommunikationsverhalten, die Beziehung zur Umwelt, zur Schule ... miteinbeziehen lassen, um Engpässe in Lernsituationen und / oder einengende Lebenslagen kraft des Unterrichtskontextes überwinden zu können, unterstützt zu bekommen und demokratisches Umgangsverhalten zu transferieren und zu stabilisieren.

 

Vision - Historie der Bildung der Menschheit: 

Historischer Bildungswerdegang  / Alphabetisierung als Verschulung

Um die Unternehmensphilosophie dieser Lernen-zu-lernen-Einrichtung textlich zu integrieren, muss das Lernkonzept genannt werden. Lernen, was sich zu verändern, sich weiterzubilden, sich zu kultivieren, sich in eine jedes Menschen Ehre achtende Verhaltensmotivation zu bewegen, ... und niemanden vorsätzlich zu verletzen, heißt, ebnet die Herzensausrichtung und die Gedankenhaltung zu einem demokratisch nahegelegten Sozialverhalten, also zu einem sich aneinander freuenden und an sich selbst erfreuenden Ausgangspunkt. Diese im deutschen Grundgesetz (GG) erst 1949 kodierten Verhaltenskodexe bzw. demokratischen Kulturwerte entstammen aus den Herzenserfahrungen und -entscheidungen aller Menschen ("das Gesetz ist ins Herz geschrieben", Bibelzitat), die im Werdegang der Menschengeschichte eine für die Menschen sichtbare Fortentwicklung hinsichtlich der gesellschaftlichen Nutzbarmachung dieser ethischen Grundwerte für die Lebenskultur erfuhren. Gleichberechtigende, liebende, freudeerfüllte und friedfertige Gemeinschaft ermöglichende  Verhaltensregeln wurden und werden erkannt, nachvollzogen, beobachtet, niedergeschrieben und werden fortschreitend verfeinert definiert.

Gemeinschaftsleben balancierende Gesetze wurden erst von politischen Leitern, die gleicherweise als Richter / Visionäre / Propheten eingesetzt waren, wie beispielsweise von Mose (Mose lebte 1300 v. Chr.; eine ägyptische Pharaotochter fand ihn, der von den Eltern aus jüdischer höherer Schicht ausgesetzt werden musste, in einem Korb auf dem Nil schwimmend; denn es war der Befehl der Landesleitung, eines Pharaos /eines ägyptischen Königs, dass alle hebräischen männlichen Neugeborenen getötet werden sollten; Mose wurde in der ägyptischen Pharaos(Königs)-Familie der Pharaos(Königs)-Tochter wie ein eigenes Kind großgezogen, von der eigenen Mutter gestillt und erhielt vielfältige Bildung; er konnte schreiben, lesen und er verfasste die 5 Bücher Mose der Bibel; später, als er 40 war, sprach Gott zu ihm, dass er Israel aus der Sklavenschaft führen solle, doch erst nochmal 40 Jahre später leitete Mose das israelische Volk mit seinem Bruder Aaron mit vielen Zeichen und Wundern aus der ägyptischen Knechtschaft. Mose heiratete Zippora, die Tochter Jethros des Priesters von Midian. Sie gebar ihm zwei Söhne. Moses Schwester Mirjam, eine Prophetin, leitete mitunter die Frauen beim Lobsingen Gottes, indem sie die Pauken ertönen ließ, und die Frauen so Gott lobten und priesen. Jedoch war sie auch maßgeblich für das Überleben ihres jüngeren Bruders Mose verantwortlich. ), Debora  (Debora lebte so 1200 v. Chr.; sie war gebildet und wurde über 20 Jahre eingesetzt, infolge der rohen Gewalt  gegen Israel vom König Jabin von Kanaan. "4 Zu der Zeit war Richterin in Israel die Prophetin Debora, die Frau Lappidots. 5 Sie hatte ihren Sitz unter der Palme Deboras zwischen Rama und Bethel auf dem Gebirge Ephraim. Und die Israeliten kamen zu ihr hinauf zum Gericht."(revidierte Lutherübersetzung. Das Buch der Richter. 2017. Das Buch der Richter 4-5. evangelische Kirche in Deutschland: Deutsche Bibelgesellschaft)), Samuel (Samuel lebte 1100 v. Chr., er konnte schreiben, war alphabetisiert - das 1. Buch  Samuel und 2. Buch Samuel aus der Bibel verfasste er; seine Mutter Hanna entstammte aus einer jüdischen gehobenen Schicht und übergab Samuel nach der Geburt nach dem Abstillen dem Priester Eli, wo Samuel erzogen und ausgebildet wurde; Gott selbst rief Samuel, worauf Eli ihn aufmerksam machte; aber Samuel musste sogar Eli wegen seiner 2 Söhne, die lieblos lebten, ermahnen; der herangewachsene Samuel arbeitete als politischer Berater der Könige / der höchsten Leitenden, als richterlicher Wegweiser aus der Position eines Propheten … , Heilige Schrift: 2. Mose 18,13-26; 23, 1-3, 6-9; 1. Samuel 7,15-17; 8,1-3; Samuel; 1. Samuel 12,19; Jesaja 1,17; Jakobus 2,5-7; ...  ) Jesaja (Jesaja lebte 687-740 vor Christus und schrieb "das Buch von Jesaja", was ein Buch der Bibel ist; er wurde in die Oberschicht, in eine königliche Familie, als Sohn von Amoz in Israel hineingeboren; er konnte lesen, schreiben und genoss eine hohe Bildung. Er war mit einer Prophetin (Bibel: im Buch Jesaja, 8:3) verheiratet und hatte Kinder. Gott beauftragte ihn als Prophet, weil er Gottes Stimme hörte; in Gottes Auftrag setzte er sich für Gerechtigkeit und Recht der Menschen ein, indem er sich gegen das lebendige Opfern von Kindern, ... und gegen schlechtes Behandeln von Armen aussprach; ebenso hatte Jesaja mehrere Visionen über Jesus (Jesaja 7,14-16; 9,5-6; … ), Gottes Sohn, dass er auf die Erde, in Menschengestalt in das Seine kommen wird. Da Jesaja sich gegen militärische Verteidigung aussprach und Israel mit "Sodom und Gomorra" verglich, wurde er vom König Manasse zu Tode verurteilt und starb so als Verteidiger für die Ohnmächtigen, die Armen, die Kinder …  als Prophet; … ), ...  verbalisiert, und praktisch umgesetzt, wie gleichermaßen später von in einer polytheistischen Zeit lebenden monotheistischen Philosophen, wie Sokrates (469-399 v. Chr. lebte Sokrates und wurde wegen "seiner Aktion den Mitmenschen zu lehren, zu ihnen zu sprechen, den Mitmenschen das Sprechen und über sich und das Leben nachzudenken beizubringen", zu Tode verurteilt), Platon (427-347 vor Christus, Anfang dieser Homepage-Seite lebensgeschichtliche Information über ihn; Platons Privatlehrer war Sokrates; Platon schrieb verschiedene Texte. ), Aristoteles (Lebenszeit 384-322 v. Chr., weitere Information oben auf dieser Homepageseite; Aristoteles wurde durch Platon unterrichtet, war daher alphabetisiert und verfasste viele Bücher.), ... , die auch rechtswissenschaftliche Aspekte integrierten, öffentlich gelehrt. Mit dem Leben Jesus (0-31) kommt der Gedanke der Vergebung ( z. B. Heilige Schrift (NT und AT), Jesaja 1,17-20, Jakobus 2,5-26, ... ) und Gnade kraft seiner Allwissenheitsgegenwärtigkeit (z. B. der allgegenwärtige Gott ändert sich nicht, alle Menschen sind in ihm: 1. Korinther 12:13, Johannes 1.1-4, 9-12, ... ) für die Menschen historisch sichtbarer durch seinen bewusst angenommenen Kreuzestod, obgleich er nur Gutes tat, Tote auferweckte (z.B. Dr. Blasingame, www.heavenvisit.net, katholische Dr. Polo, Ehepartner Doktoren Baker, Dr. Maldonado, Dr. Zadai, ... ), alle zu ihm kommenden Kranken heilte (z. B. www.wunderheute.tv, alternativer Heilungsdienst, katholische Nonnen präsentieren Teil 1, Teil 2, Christian assemblies international, ... ), Menschen vor Todesurteilen rettete, Wunder wirkte, die Macht über alle Menschen hatte ... und daher viele ihm nachfolgten (z. B. www.kath.net, ... ), auf alle Völker Einfluss nehmend zum Verhaltenswissen (z. B. www.drleaf.org :"we are wired for love", "Gedankenwelt entgiften", Heiliger Geist, Papst Franziskus, Dr. Hartl : in Augsburg: kath. Gebetshaus für alle, die kommen wollen, ... ); auch betonte Jesus, dass alle in seinem Namen diese nächstenliebenden Handlungen verrichten können (z.B. www.freecdtracts.com, www.sidroth.org, ... ). Tieropfer und das Besprengen mit deren Blut der Israeliten zur Sündenvergebung wurden ab da funktionslos und auch bei den Juden abgeschafft. Eine neue Kontaktebene zu Gott über Jesus als Opferlamm, Erlöser und geistiger allgegenwärtiger Hohepriester ermöglichte und ermöglicht einen geistigen Umgang mit Sünden, die immer Verfehlungen der Liebe sind, durch die Annahme der Vergebung. Der Vielgötterglaube bzw. Polytheismus der Erdenvölker wurde für die, die Jesus als Heiland annahmen und ihm nachfolgten, ein Dreieinigkeits-Gottglaube bezogen auf einen alle Menschen liebenden Gott des Friedens. Auch ist die Versöhnung durch Jesus zu allen Menschen - auch wenn es ihnen nicht bewusst ist - durchgedrungen. Nach Jesus Scheiden vom Erdenrund kommt es zu einer von vorrangig christlichen Gruppen dominierten sich kontinuierlich weiterentwickelnden  Kultur- und Bildungsmacht. Kirchen- / Dom- / Stifts- und Kirchenschulen  repräsentieren das beginnende Bildungswesen in Europa, wo fast ausschließlich nur die christlichen Reichen (Adligen) und Geistlichen (spätere Nonnen und Priester) bisschen zu rechnen, zu lesen und zu schreiben lernten, während die Mehrheit der damals lebenden Menschen nicht lesen und schreiben konnte, bzw. nicht alphabetisiert war. Eine Ausnahme betreffend der Aufnahmebedingungen von Lerninteressierten spielend, rief schon Benedikt von Nursia (480-547; er weckte Tote auf, wirkte Heilungen und materielle Wunder.) die "Klosterschule" im Abendland, in Italien, ins Leben, wo jeder, der zu ihm kam und es wünschte, aufgenommen wurde und lesen lernen durfte. Sehr Reiche hatten, sofern sie alphabetisiert wurden, ihre privaten Hauslehrer, die ihnen zu lesen, zu rechnen und naturwissenschaftliches Diesseitswissen beibrachten. Von Reichsten und den Adligen finanzierte Universitäten gab es selten, wo die Wohlhabendsten ein Studium genießen konnten, denn die wenigen existenten Universitätslehranstalten waren fast nur von christlichen kirchlichen Einrichtungen zur Ausbildung des Nachwuchses gegründet worden. ... Ebenfalls unter Karl dem Großen  (747-814) erfuhr das Bildungsbestreben, indem in seinem Reich (ein Teil des heutigen Westeuropas , mit Deutschland) von ihm gegründete Bildungsanstalten auch für aus gehobenen Klassen stammende Laien, die nicht Priester werden wollten, zugänglich gemacht wurden, einen Aufwind. Bildungsbemühungen wurden in verschiedenen Ländern unterschiedlich vorangetrieben. ... Etliche Gelehrte, die das Gemeinschaftsleben  politisch maßgebend beeinflussten, erhielten über die Benediktiner/innenklöster ihre Ausbildung, so wurde auch im 13. Jahrhundert der christlich-philosophische Thomas von Aquin ( geb.: 1225-1274, entstammt einer italienischen Grafenfamilie; kam mit 5 Jahren zur Bildung in ein im Sinne Nursia etabliertes Kloster, wo er lebte; nach einem theologischen Universitätsstudium lehrte er in Paris, Neapel, …  ) ab seinem 5. Lebensjahr in einem italienischen Benediktinerkloster ausgebildet; er unterrichtete nach seiner Studienzeit an theologischen Universitäten des christlichen bzw. römisch-katholischen Ordens, beispielsweise über die Verstandesleistungen und setzte eine Differenz zwischen dem möglichen (theoretisch vorhandenen) und dem aktiven (in Erkenntnisfähigkeit entwickelten) Verstand, ebenso wie er das höchste Glück als Ziel des Menschen benannte. 1272 baute er eine eigene Dominikanerschule auf. Aquins Schriften beeinflussten Menschen weltweit und machten die Bildungsnotwendigkeit des menschlichen Wesens sichtbar. Alle das menschliche Zusammenleben leitenden Führer, Könige und Kaiser, die sowieso meist ihre Lesen, Schreiben und die Grundkenntnisse vermittelnden Privatlehrer/innen hatten, transformierten je nach eigener Bildungsvorstellung und eigenem Bildungsniveau das Gemeinschaftsleben; so kam es zunehmend zu kleinen / kleinsten, mehr und mehr allen Lerninteressenten zugänglich gemachten in der Regel christlichen Bildungsinstituten, die nur eine kleine Minderheit der damals lebenden Menschenmasse besuchte, um des Lesens, des Sprechens und Schreibens kundig zu werden und bisschen naturwissenschaftliches und mathematisches Schöpfungswissen zu verinnerlichen. Der dem Vorankommen des menschlich-friedlichen Zusammenlebens schrittgebende Reformator und Theologieprofessor Luther  (1483-1546) übersetzte die Heilige Schrift, die den Sprachgrundstock der deutschen Sprache in sich birgt,  als erster für alle Mitmenschen zugänglich vom Lateinischen ins Deutsche und sein Anliegen wurde durch die von Gutenberg erfundene Druckerpresse erleichtert, wodurch es zur vielfachen Vervielfältigung seiner Bibelübersetzung kam;  über die Kirchengemeinschaften fanden oft über einen Laienpriester Bibelkurse statt, die  das Lesen zu lernen auch schon damals für Bildungsinteressenten und -Interessentinnen ermöglichten Luthers appellierendes Wirken beschleunigte die Generierung von (hoch-)schulischen Anstalten, indes es schon längst vereinzelte private oder christliche Universitäten gab; der Professor Luther setzte sich auch dafür ein, dass jeder an eine christliche Schule gehen kann - auch Arme, was bisher nicht möglich war. Bis es zu einem für alle Menschenschichten öffentliches (Hoch-)Schulwesen kam, benötigte es noch einiges gedankliches, gesetzlich-niedergeschriebenes, gesellschaftliches und soziales  Fortschreiten, was weiterhin durch politische sowie philosophische Wortführer und Gesellschaftsveränderer vorangetrieben wurde. Mitunter mit dem die Bibel als Inspirationsmittel verwertenden Prof.  Kant (er war ehelos, streng pietistisch erzogen und lebenslang forschend und lehrend. Kant lebte 1724-1804. Sein "kategorischer Imperativ" ist im NT Matthäus 7:12 wie auch in Lukas 6:31 Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! ), einem Philosophie- und Pädagogikhochschullehrer, wird versucht die Gesetze des Erkennens und der Sitte hervorzuheben. Er weist darauf hin, dass der Mensch aus der Unmündigkeit aufstehen solle, indem er seinen Verstand verwenden lerne. Seine offenlegenden Ideen stießen wellenschlagend bei der kleinen lesen-könnenden gebildeten Volksschar auf Begeisterung. Auf den Lehrstuhl  Kants folgte Herbart (1776-1841) als Professor. Dieser betonte, dass der Mensch seinen Gedankenkreis öffnen solle, um planvoll in eine höhere Gedankenebene sowie Weiterentwicklung vorzudringen. Johann Friedrich Herbart bewirkte mit seinen Gedanken eine erweiterte Ausrichtung des Schulwesens, hierbei verstand er die Unterrichtsanstalt als Ort der Charakterbildung. Bis das heutige in Deutschland praktizierte Bildungssystem entstand, flossen noch viele Ideen von unterschiedlichen Bildungsimpulsgebern hinein.

Die zunehmende Bewusstwerdung der dem menschlichen Wesen eigenen  "Verhaltens-Handlungs-Gesetze" bzw. "-Prinzipien", die ein mögliches friedliches, sicheres, faires, alle Menschen achtendes und freudevolles Gemeinschaftsleben ermöglichen, ist in der Entwicklung der Menschheitshistorie wie ebenfalls der Bildungshistorie reflektiert. 

http://www.focus.de/politik/ausland/globus-weltrangliste-der-analphabeten_aid_144207.html 

Die Wissensdisziplinen schaffende sowie Schule etablierende Gedankenautorität bzw. Ideenmacht, die über Gesellschaftsführer, wie Philosophen, Theologen, Rechtswissenschaftler, Soziologen, Politologen, ... seit dem Spätmittelalter oft über und in Verbindung mit Professoren, vertextet wird oder wurde, wird ab Anfang des  20. Jahrhunderts sich zunehmend herausformend weitergeführt. Nach dem 1. Weltkrieg (1914 - 1918) wurde der Bildungsdrang 1920 durch die 4-jährige Schulpflicht, die von Steuergeldern für Arm und Reich gezahlt wurde, - vorher konnten nur Reiche und an geistlichen Ämtern Interessierte eine Bildung genießen - in Deutschland gesetzlich verankert. Während des 2. Weltkrieges (1939 - 1945) wurde dieses Gedankengut des Strebens nach Bildung in stärkster Weise unterbunden bis hin zu unterbrochen, dann ab 1949 mit der gesetzlich-abgesicherten niedergeschriebenen Einführung der allgemeinen Schulpflicht mit 8-jähriger Schulbesuchsverpflichtung ( - was bedeutete und bedeutet: kostenfreie Teilnahme am Unterricht, da der Staat über die Steuergelder die Schulinstitutionen zahlte und noch heute zahlt; Privatschulen werden ebenfalls vom deutschen Staat gezahlt, nur müssen hier Eltern / Erziehungsberechtigte ebenso einen kleinen Schulgeldbetrag übernehmen - ) in Deutschland (82,2 Mio. Einwohner; Religionszugehörigkeit: 30,15 % katholisch, 29,23 % evangelisch, 1,55 % orthodox, 0,4 % frei-kirchlich, 0,04 % andere Christen; 0, 24 % jüdisch; 4,89 % Muslime; 0,3 % Buddhisten; 0, 12 % Hindus; 33,06 % konfessionslos; gesetzliche Regelung der Bildung: in 10 Bundesländern von Deutschland 12 Jahre Schulpflicht, bzw. 9 Jahre Regelschulpflicht, danach z. Bsp. 3 Jahre Berufsschule mit Berufsausbildung,  in Berlin und Sachsen-Anhalt sind 10 Jahr Schulbesuch Pflicht, doch in allen Ländern wird viel Weiterbildung genützt; 1 % Analphabeten; z. B. in (München im Bundesland Bayern) Bayern: Stand 2015: 12,8 Mio. Einwohner, davon 51,2 % katholisch, 18,9 % evangelisch, 12-Jahresschulpflicht) fortgeführt; wie etwa von dieser Zeit an oder später ebenfalls in manchen weiteren EU-Ländern (insgesamt 28 Staaten; 510,06 Mio.) wie in: Griechenland (11 Mio. Einwohner, 97 % orthodox-christlich, 9-jährige Schulpflicht, 3 Jahre besuchen alle Schulpflichtigen das Gymnasium , etwa 7 % Analphabeten), Kroatien (4,3 Mio. Einwohner; 80 % römisch-katholisch; 5 % orthodox, 11-jährige Schulpflicht; seit Kriegsende 1995 Renovierung des Schulsystems), Slowenien (2 Mio. Einwohner; 57,8 % römisch-katholisch; 8-jährige Schulpflicht; nach langjährigen militärischen Konflikten: seit 1991 unabhängig), dem Vereinigten Königsreich: Schottland (5,35 Mio. Einwohner;  Religionsausrichtung: 15,9 % katholisch, andere Christen 5,5 %; 1,4 % Islams; 0,1 % jüdisch; 0,3 % Hindus; 0,2 % Buddhisten; 36,7 % bekenntnislos; 0,5 % andere Religionen; 7 % keine Aussage; Bildungssituation: 10-Jahres-Schulpflicht; Analphabeten), England (54,32 Mio. Einwohner; Religionen: 49,4 % Christen; 5 % Islams; 1,5 % Hindus; 0,5 % jüdisch; 0,5 % buddhistisch; 24,7 % bekenntnislos; 7,2 % keine Antwort; 9-Jahresschulpflicht), Litauen (2,85 Mio. Einwohner; 80 % römisch-katholisch, 4,1 % russisch-orthodox, 1,9 % evangelisch-lutherisch; 10-jährige Schulpflicht), Estland (1,3 Mio. Einwohner; 0,5 % römisch-katholisch, 12,8 % orthodox, 13,6 % evangelisch-lutherisch; 9-jährige Schulpflicht), Lettland (2 Mio. Einwohner; 20 % russisch-orthodox,12,5 % evangelisch; 0.22 % jüdisch; 10-jährige Schulpflicht), der Slowakei (5,4 Mio. Einwohner; 62 % römisch-katholisch, 3,8 % griechisch-katholisch, 0,9 % orthodox, 5,9 % evangelisch; 10-jährige Schulpflicht), Zypern (0,85 Mio. Einwohner; 89,1 % russisch-orthodox, 2,9 % römisch-katholisch, 2 % anglikanisch bzw. protestantisch; 0.567 % jüdisch; 9-jährige Schulpflicht), Malta (0,43 Mio. Einwohner; 88,6 % römisch-katholisch; 10-jährige Schulpflicht), Tschechien (10,54 Mio. Einwohner; 79,2 % ohne Bekenntnis; 10,4 % katholisch,  0,5 % evangelikal, 0,5 % evangelisch, 0,2 % orthodox, 0,4 % tschechisch-hussitisch; 0,2 % jüdisch; 9-Jahres-Schulpflicht), Malta (0,43 Mio. Einwohner; 88,6 % römisch-katholisch; 10-jährige Schulpflicht), Italien  (60,6 Mio. Einwohner; 85 % römisch-katholisch; seit 2004 12-jährige Schulpflicht), Spanien (46,4 Mio. Einwohner; 5,6 % katholisch; 0,1 % jüdisch; seit 10-jährige Schulpflicht), Rumänien (19,9 Mio. Einwohner; 86,7 % rumänisch-orthodox, protestantisch 6,7 %, römisch-katholisch; 8-jährige Schulpflicht), ... und in Nicht-EU-Ländern in: Bosnien Herzegowina (3,5 Mio. Einwohner; 40 % Muslime; 31 % Orthodox-christliche, 15 % Katholiken; 8-jährige Schulpflicht; nach Krieg, ab 1996 Bildungswesen verändert), der Ukraine (42,8 Mio. Einwohner; 3 Ausrichtungen von orthodox-christlich 59 %, 22 % nicht-definierter Glaube; 5,9 % konfessionslos; 1 % protestantisch, 0,7 % katholisch; 0,6 % buddhistisch;  0,2 % islamisch ( islamisch: auf Krim 12 %, in Südukraine 4 %); 0,02 % jüdisch; 11-jährige Schulpflicht; bürgerkriegsähnliche gesellschaftliche Zustände), der Türkei (79,8 Mio. Einwohner; 99 % Muslime; erst 1997 von 5- auf 8-Jahres-Schulpflicht, doch 2012 mit der 12-Jahres-Schulpflicht, etwa 13 % - 19 % Analphabeten),  Russland (142, 4 Mio. Einwohner; 75 % orthodox-christlich; derzeit eine bisschen zentralistisch ausgerichtete 9-Jahres-Schulpflicht), China (1,37 Milliarden Einwohner; nur begrenzte Religionsfreiheit: 1,4 -7,6 % Christen, 0,45 % Islams, ... ; 10-Jahres-Schulpflicht staatlich finanziert, ab 11. Klasse freiwillig, trotzdem besuchen 58 % die Oberstufe, die selbst gezahlt werden muss;  ungefähr noch 7 % Analphabeten), Libanon (6,2 Mio. Einwohner; 60 % Muslime, 40 % Christen; 1999 6-Jahres-Schulpflicht, seit 2010 schrittweise Einführung der 9-Jahres-Schulpflicht, zentralistisch organisiert, etwa 11 % Analphabeten), Südkorea (50,6 Mio. Einwohner; 20 % Buddhisten, 26 % Christen; 9-jährige Schulpflicht, Auswendiglernen sehr wichtig, Lernzentren bis 22:00 Uhr offen, Lernen bis spät in die Nacht, oft daheim bis 1:00), Israel (8,4 Mio. Einwohner; 80,1 % jüdisch; 14,6 % Islams; 2,1 % Christen; seit 1949 9-Jahre-Schulpflicht, Analphabeten: 5 % der Erwachsenen , davon etwa 1 % der jüdischen und 4 % der arabischen Israelbürger), Tunesien (11 Mio. Einwohner; 9-10-jährige Schulpflicht, Kinder übernehmen schon Arbeiten im Haus, man spielt mit ihnen normalerweise nicht; der Fernseher läuft in jedem Haushalt ununterbrochen; 26 % erwachsene Analphabeten), Venezuela ( 31 Mio. Einwohner; 96 % römisch-katholisch; 9 Jahre Schulpflicht; etwa 5,23 % Analphabeten), Kolumbien ( 49 Mio. Einwohner; 90 % Christen, davon 70 % römisch-katholisch und 20 % evangelikale Christengruppen; 9 Jahre Schulpflicht; 5,3 % Analphabeten), Brasilien (204,8 Mio. Einwohner; Christen: 64,6 % katholisch, 22,2% protestantisch, 15 % frei-christlich-interkonfessionelle Pfingstler; 10-jährige Schulpflicht; 8 % Frauen und 7 % Männer Analphabeten), Costa Rica (4,8 Mio. Einwohner; 2017: 69 % römisch-katholisch, weitere 22 % christlich, davon 13,8 % evangelisch; 6-jährige Schulpflicht schon seit 1863; Militär 1948 abgeschafft; etwa 3-4 % Analphabeten, zweit-höchste Alphabetisierungsquote in Mittelamerika, nach Cuba), Cuba (28,3 Mio. Einwohner; gemäß dem kath. Vatikan: 60 % Katholiken; 9-jährige Schulpflicht: fast 100 % Einschulungen,  fast keine Analphabeten,  Lehrkräfte beurteilen jährlich die politische Gesinnung der Schulpflichtigen sowie von deren Eltern, wobei alle allen Alters sich auf das Militär einlassen müssen), Japan (127 Mio. Einwohner; 80 % Shinto und Buddhismus angehörig; 9-jährige Schulpflicht, Schüler/innen können nicht sitzenbleiben,  häufig Gruppenarbeit während des Unterrichts, denn das gemeinsame Lernen und das Zusammenleben hat einen hohen Stellenwert), … aktualisiert. Dieser Lebensimperativ der Bildungsweiterführung wird ebenso mit der "Schulpflicht mit gesetzlich-genehmigter Möglichkeit des mehr oder weniger überprüften Heimunterrichts oder Schulunterrichts oder / und nur der Bildungspflicht bzw. Unterrichtpflicht als Homeschooling (= Unterricht daheim = Heim/Haus- Unterricht) ohne Verpflichtung des Besuchs einer öffentlichen Bildungsanstalt"  anerkannt und umgesetzt, nämlich in den nachfolgend aufgeführten nicht- und europäischen Ländern: hier in EU-Ländern (insgesamt 28 Staaten; 510,06 Mio.) in: Polen (38,54 Mio. Einwohner; 12-Jahres-Schulpflicht; 87 % römisch-katholisch; 1,5 % orthodox; 0,2 % protestantisch; 0,2 % griechisch-katholisch; Heimunterricht mit strenger Heimunterrichts-Kontrolle, 1 % Analphabeten), Ungarn (9,9 Mio. Einwohner; Christen: 54,5 % katholisch; 16 % calvinistisch; 3 % protestantisch1 % Analphabeten), Italien (61 Mio. Einwohner; 83,2 % katholisch; 12-Jahres-Schulpflicht;  christlich, seit 2000 Heimunterricht erlaubt, vorher ausschließlich Schulpflicht, 3 % Analphabeten), Frankreich (67 Mio. Einwohner; 83-88 % katholisch, 2 % protestantisch; 5 % islamisch; 1 % jüdisch; 10-Jahres-Schulpflicht; alle besuchen das Gymnasium bis Ende der 10. = die 3. bei denen; Statistik 2013, 5 %  Analphabeten), Spanien (48.4 Mio. Einwohner; 92 % katholisch; 10-Jahres-Schulpflicht; 5 % Analphabeten), Portugal (10,5 Mio. Einwohner; 85-95 % Christen; 9-Jahres-Schulfpflicht; 6,7 % -15 % Analphabeten), Finnland (5,4 Mio. Einwohner; 90,2 % Christen, davon 89 % Lutheraner; 9-Jahres-Schulpflicht), Österreich (8,5 Mio. Einwohner; Christen: 69,5 % römisch-katholisch, 4,4 % Evangelisch, 0,8 % weitere Christen; 4 % Islams;  0,18 % jüdisch; 5 % Analphabeten), Irland (4,6 Mio. Einwohner; 90,5 % Christen; 9-Jahre-Schulpflicht; 58 % auf Privatschulen; 5 % Analphabeten), Großbritannien (Vereinigtes Königreich: England, Wales, Nordirland, Schottland; 65,34 Mio. Einwohner; 80 % Christen; 11% Muslime; 9-Jahres-Schulpflicht; 5 % Analphabeten), Belgien (11,3 Mio. Einwohner; 75 % römisch-katholisch; 1 % protestantisch; 8 % islamisch; 16 % nicht konfessionell gebunden; 12-jährige Schulpflicht; 1 % Analphabeten), Niederlande (17 Mio. Einwohner; 24,4 % Katholiken; 5,7 % protestantisch; 3,4 % reformiert; 4,9 % muslimisch; 0,1 % jüdisch; 11-12-jährige Schulpflicht; 1 % Analphabeten), Luxemburg (600 000 Einwohner; 68 % Katholiken; 4 % protestantisch; 3 % Andersgläubige; 25 % Atheisten; 12-jährige Schulpflicht), Dänemark (5,6 Mio. Einwohner, 83 % evangelisch-lutherisch, nur Bildungs-Unterrichtspflicht für 9 Jahre, keine Schulpflicht, viel Rollenspiele werden praktiziert, Folkeskole-Schulsystem = 9-Jahres-Volksschule für alle, die wollen, staatlich finanziert, ohne Schülerschaftsselektion); in europäischen Nicht-EU-Ländern in: Norwegen (5 Mio. Einwohner; 83 % Christen; 10-Jahres-Schulpflicht; 5 % Analphabeten), der Schweiz (8,3 Mio. Einwohner; 37,9 % römisch-katholisch, 25,5 % evangelisch-reformiert, 5, 7 % andere Christen; 5,1 % Islams;  0,2 jüdisch; Heimunterricht in den meisten Kantonen (insgesamt 26 Kantone) möglich, 5 % - 10 % Analphabeten), … und gleicherweise in den nicht-europäischen Ländern, wie in: vom Königreich Dänemark die Insel (größte der Welt) Grönland (6 Male so groß wie Deutschland, nur 58 000 Einwohner, 98 % Protestanten = evangelisch christlich, nur 2 % schaffen es an die Universität), den USA (326,27 Mio. Einwohner, 55 % Protestanten, 24 % Römisch-Katholische, darunter pfingstliche solcher und weitere Christen; 2,5 % jüdisch; Schulen werden von Steuergeldern finanziert, 10 % US-Schüler/Innen sind an Privatschulen, die von Eltern /Erziehungsberechtigten finanziert werden; Schulpflicht ist in 13 Bundesstaaten 12 Jahre, vom 6. bis zum 18. Lebensjahr; die Schulpflichtzeit ist den einzelnen 50 Bundesstaaten überlassen; Homeschooling (Hausunterricht) und Unschooling (vom Kind geleitetes Lernen; kein gezieltes Lernen, ohne Leistungsverpflichtung) sind ermöglicht; etwa 20 % Analphabeten), Mexiko (127 Mio. Einwohner; 82,7 % katholisch, 7,5 % protestantisch; 6-jährige Schulpflicht; 8 % Frauen und 4 % Männer Analphabeten),  Bolivien (11 Mio. Einwohner; 8-Jahres-Schulpflicht; 78  - 80% Katholiken, 19 % evangelikal oder protestantisch; 3 - 5 % Analphabeten), Peru (31,38 Mio. Einwohner, 81,3 % katholisch, 12,5 % evangelisch, 11-jährige Schulpflicht , trotzdem bleiben viele daheim, um die Geschwister zu versorgen oder auf den Feldern mitzuarbeiten), Kanada (36,3 Mio. Einwohner; 73,3 % Christen: 43,2 % katholisch, 34,9 % protestantisch, davon 9,6 % protestantisch United Church of Canada, 6,9 % anglikanisch, 2,5 % Baptisten, 2,0 Lutheraner, 1,6 % Orthodoxe, 1,4 % Presbyterianer; 2,0 % Muslims; 1,1 % jüdisch; 16,9 % ohne Bekenntnis; 10-12-Jahres-Schulpflicht; keine Leistungsnachweise / Noten beim Übertritt in Sekundarstufe II; nur Ganztagesschulen und Einheitsschulen; 1 % Analphabeten), Australien (24,3 Mio. Einwohner, etwa 61 % Christen, 10-jährige Schulpflicht, 70 % besuchen 12 Jahre Schulen mit Abitur = Hochschulzugangsberechtigung, 100% können in der Regel lesen und schreiben), …  Einem "gesellschaftlich-personalen" Bildungsprozess, der nicht vorrangig über "staatliche-städtische" Verschulung aktiviert wird, begegnet uns in Ländern, in denen zur Zeit keine  allgemeine  gesetzlich-verpflichtende kontrollierte Schulpflicht und Bildungspflicht besteht, falls in etwa keine staatlich-finanzierte Schuleinrichtungen bestehen oder zu wenige oder falls kriegsähnliche Lebensumstände vorherrschen; solche Bildungsbedingungen sind in: Nordkorea (24 Mio. Einwohner; 66 % keine Konfession; 12-jährige Schulpflicht, hier Gehorsam, Fleiß und stures Auswendiglernen sehr wichtig, Fragenstellen im Unterricht verboten; keine praktizierte Religionsfreiheit, z. B. Konzentrationslager für Christen und politisch Andersgesinnte, auch für Schulpflichtige; die Landesregierung ermöglicht fast keinen Einblick in innerländliche Regelungen / Umstände), Pakistan (188,9 Mio. Einwohner, 96 % Muslime bzw. islamisch, Analphabeten 50 % , Arme gehen wegen der Schulkosten nicht zur Schule, oft terroristische Angriffe auf Schulen), Bhutan (750125 Einwohner, 72 % buddhistisch, Glück ist ein wichtiges Fach in der Schule, 50 % Analphabeten),   Bangladesch (147,4 Mio. Einwohner, 70 % Islams, seit 1947 5-jährige Schulpflicht, doch viele verlassen die Schule ohne Abschluss, Schule für Arme zu teuer, ungefähr 50 % Analphabeten, Kinderarbeit üblich), Indien (1,311 Milliarden Einwohner, 80,5 % Hinduisten, 13,4 % Islams, 2,3 % Christen, manchmal religiöse Konflikte, beispielsweise gewaltsame Ausschreitungen gegen Christen; seit 2010 7-jährige Schulpflicht, etwa 35 % Frauen, etwa 18 % Männer Analphabeten - 52 % Analphabeten - 74 %), Nepal (26,49 Mio. Einwohner, 5-Jahres-Schulpflicht; 2011: 81,3 % Hinduisten; 9,04 % Buddhisten; 4,39 % Muslime; 1,42 % Christen; 0,00347 %  studieren, schulisch momentan Umstrukturierung, 40 % 14-jährige Alphabeten, 56 % Analphabeten), Niger (ist in Westafrika; 19,9 Mio. Einwohner, 94 % Islams; 8-jährige Schulpflicht, nur etwa 40 % besuchen Schule, 74 % Männer und 90 % Frauen sind Analphabeten, Kinderarbeit üblich), Nigeria (186 Mio. Einwohner, ca. 45 % Islams, 45% - 48 % Christen, in Westafrika; im Moment 9-jährige Schulpflicht, 93 % Einschulungswillige, aber nur etwa 50 % besuchen regelmäßiger die Schule, Schulaktivitäten werden zum Teil durch massive Gewaltakte von Bildungsgegnern zum Erliegen gebracht, manches Mal mit Ermorden der Schüler/innen; etwa 32 % Analphabeten), Algerien (40,4 Mio. Einwohner, 99 % Islams, in Nordwestafrika, 9-jährige Schulpflicht, etwa 30 % Analphabeten), Südafrika (54 Mio. Einwohner; 79, 8 % Christen: 25,74 % eine zionistische Christengruppe als die mitgliederstärkste Evangelikalengruppe, 8,8 % römisch-katholisch, 8,9 % afrikanisch-calvinistisch, 7,1 % evangelisch-methodistisch, 4 % anglikanisch, 2,6 % evangelisch-lutherisch; 0,2 % jüdisch; 9-jährige Schulpflicht, Schulen müssen überwiegend von Eltern gezahlt werden, mehr als 50 % Analphabeten),  Ecuador (in Nord-West-Afrika: 16,2 Mio. Einwohner;  85 % römisch-katholisch, 1 % protestantisch; 8-Jahres-Schulpflicht; keine staatlich-finanzierte Schulen, wegen Armut der Eltern gehen wenige zur Schule; Kinderarbeit verbreitet),  Saudi-Arabien (31,7 Mio. Einwohner; 73 % islamisch; 9-jährige Schulpflicht; 62 % weibliche und 35 % männliche Analphabeten), Jemen (26,83 Mio. Einwohner, fast alle Islams, 2012 Schulpflicht für 4 Grundschuljahre gesetzlich verankert, doch 93 % Jungen, 78 % Frauen eingeschult und wegen Kriegssituation unterbrachen seit 2015 viele den Schulbesuch; 2008 etwa 50 % Analphabeten = konnten nicht lesen und schreiben), den Vereinigten Arabischen Emiraten (9,26 Mio. Einwohner; arabische Staatsbürger : 96 % Muslime; mit Einwanderern: 76 % Muslime; 15 % Hindus und Buddhisten; 6 % Christen; 6-Jahre-Schulpflicht, staatlich finanziert; 19,3 % Frauen und 23,9 % Männer Analphabeten), Kuwait (östlich von Saudi-Arabien: 4,13 Mio. Einwohner; 85 % Muslime; 6 % römisch-katholische Christen; 9 % vorwiegend andere christliche Konfessionen, Hindus und Parsen; nur für Kuwaitis 4-Jahres-Schulpflicht, 15,5 % Analphabeten), Oman (4,4 Mio. Einwohner; 24,2 % Analphabeten), Katar (östlich von arabischer Halbinsel: 2,7 Mio. Einwohner; 16,5 % Analphabeten), in Bahrain (33 Inseln bei Persischen Golf: 1,235 Mio. Einwohner; seit 2006 Religionsfreiheit: 70,2 % islamisch; 9 % Christen; 9,8 weitere Religionen, vorrangig Hinduisten; 12-jährige staatlich-finanzierte Schule möglich - keine Schulpflicht; 17,5 % Analphabeten ), Palästina (4,7 Mio. Einwohner; 98,5 % Muslime; 1,5 % Christen; 9-Jahres-Schulpflicht; "Terrorismus und für Gewalt" = Schulfach), Ägypten (87,2 Mio. Einwohner; 90 % islamisch, davon sunnitsch, schiitisch, ahmadisch, sufisch; 10 % Christen von Diskriminierung betroffen; seit 1979 Friedenvertrag zwischen Ägypten und Israel; Bildung: 6-Jahres-Schulpflicht; 39 % -50 % Analphabeten), Iran (75 Mio. Einwohner, 99% Islams, momentan Einschulung 90 %, 17 % Männer und 30 % Frauen Analphabeten), Irak (36 Mio. Einwohner, 95 % Muslime, seit 1970 9-jährige Schulpflicht, seit 2004 demokratisch ausgerichtet, etwa 58 % Analphabeten), Syrien (20,6 Mio. Einwohner, Islams: 72 % Sunniten, 12 % Alawiten, 4 % Drusen; 10 % Christen; momentan zusammengebrochene Schulstrukturierung; etwa 34 % Analphabeten), Thailand (68 Mio. Einwohner, 94 % Buddhisten, 9-jährige Schulpflicht, 62 % erwachsene Analphabeten), Malaysia (28,3 Mio. Einwohner, 61,3 % Moslems, 19,8 % Buddhisten,  5-jährige Schulpflicht48% jugendliche Analphabeten), Indonesien (255 Mio. Einwohner; 88 % Islams; 5-Jahres-Schulpflicht, 68 % erwachsene Analphabeten) ...  www.atanango.com/laendervergleich-bildung-analphabetenrate--top--5028/     www.laenderdaten.de/bildung/alphabetisierung.aspx 5028/ Über das Bestreben der UNESCO der Unterstützung der Welt-Alphabetisierung kann nachgelesen werden


Die aus der Schöpfungskraft der Gottesliebe, Nächstenliebe und Selbstliebe ( vgl. die Bibel, Prof. Fromm, ... ), der zwischenmenschlichen Anteilnahme manifestierte "Gedankenorientierung bzw. Gedankenautorität", worüber sich ein friedliches, menschenbehütendes und immerzu in allen Lebensbereichen sich verbesserndes Zusammenleben definiert, ist in den demokratischen Menschengesetzen niedergeschrieben (in den Artikeln im deutschen Grundgesetz: GG, 1949); hier heißt es, dass unser "Staat", alle Staatsbehörden, alle öffentlich- und privat-wirtschaftlichen Konzerne bzw. Unternehmen sowie jeder einzelne hier Lebende, wir alle durch unser friedfertiges, freundliches, faires, ehrliches, nächstenliebendes, gewissenhaftes, fleißiges, ... Benehmen im Sinne der staatsgesetzlichen Bestimmungen unseres Staates verpflichtet sind: den Menschen in Notlage Schutz zu geben, das Menschenleben zu erhalten, jedes Menschenwürde zu achten, für friedliche Zwecke Versammlungsfreiheit zu gewähren, die  Persönlichkeitsentfaltung zu fördern, die Bedingungen / Umwelten zur Chancengleichheit zu fördern, ein optimal freudevolles Gemeinschaftsleben aller Menschen als Ziel zu haben, den Mitmenschen zu ermöglichen  den Wohnort den individuellen Umständen gemäß selbst festzulegen, der Schülerschaft die Möglichkeit einzuräumen die Schule der Bildungspflichtzeit durch Lernfleiß freigesetzt selbst zu wählen, jedem Mitmenschen den Bewegungsraum offenzulegen den durch höchsten Lern-Arbeitsfleiß angestrebten Beruf selbst auszusuchen, die Kunst-, Wissenschafts- und Forschungsfreiheit zuzugestehen, die Meinungs- und Religionsfreiheit einzuräumen, ... ; alle diese Gesetze, also Rechte und Pflichten haben ihre Begrenzungen, wo der Mensch sich selbst und die Mitmenschen gefährdet, verletzt oder beschädigt oder die Gefahr besteht, dass dies geschehen könnte.

Diese die Lebensqualität der Menschheit erhöhende Gedankenorientierung ist im Erforschen, Nachspüren und Versprachlichen von den Gesetzen, Regeln, Prinzipien, Regelbegrenzungen, Regelbrüchen und außerordentlichen Ausnahmen in der Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Betriebswirtschaft, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Theologie, Medizin. Philosophie (z. B. Geschichtsphilosophie bestätigt, dass der Mensch im Sinne der Menschenliebe, der Lebenssinnfindung in Gott bzw. der Erfahrung der Lebensfreudequelle einer Gottesbeziehung, des Lebens aus der Vergebungserfahrung durch Gott, auf ein zunehmend lebensfreundlicheres Zusammenleben zusteuert z. B. Prof. Hegel, ... ; politische Philosophie, Rechtsphilosophie, ...) ... konkreter differenziert widergespiegelt, was schriftlich versprachlicht bzw. artikuliert vorzufinden ist und immerzu sich verbessernd veränderungsbedürftig ist. Um immerfort näher zu idealen Regelungen des friedlichen, alle Befähigungen jedes Menschen entfaltenden und entfalteten und des lebensbewahrenden Zusammenlebens mit allen Mitmenschen zu kommen, müssen und / oder sollten somit nachfolgende Bewegungsräume laufend über Staatsstellen wie Bildungsministerien, ... ,  über Schulinstitutionen, über Lehrkräfte, über individuelle Erziehungsberechtigte, über Eltern und jeden Mitmenschen aktiviert und wachgerufen werden:

Jede Person soll / muss für sich und ihre Umwelten hingewiesen und gelehrt werden: friedfertig zu sein, eigenen Talenten / Interessen zur Weiterentwicklung nachzugehen, kritische und anspannende Gedanken über gewaltfreie Kommunikation aufzuklären und zu entspannen, Bücher/Internettexte/Zeitungen zu lesen, Fleiß beim Lernen aufzuweisen, durch Lesen, Hinhören und Hinsehen sich zu entfalten und an Wissenspotenzial wachsen zu lassen, den Mitmenschen ihre Pflicht am Mitwirken an einem lebenbejahenden und positiven Leben zu ermöglichen, bei Teamarbeiten / Gruppenarbeiten auch auf die Wünsche und Ideen der anderen Teammitglieder zu achten und sich wechselseitig auszutauschen, ... und die Gesundheit aufrechterhaltend zu leben.

Was die Instruktion / die Entfaltungsspannung zu lernen angeht, ist schon in uralten Texten bei allen Völkern sowie Kulturen die Anweisung zu lernen als ein "genetisch festgelegter Drang sich zu entfalten" in Form von einem Lernimpuls wahrnehmbar bzw. interpretierbar: wie in Sprüche 4: 7-9 (Bibel): hier heißt es: "Erwirb die Weisheit, erwirb Einsicht mit deinem ganzen Vermögen. Halte sie hoch, dann wird sie dich erhöhen. Sie bringt dich zu Ehren, wenn du sie umarmst. Sie setzt dir einen schönen Kranz auf das Haupt, eine prächtige Krone ..."; dann wird es dir wohlergehen. Aus dieser Sicht vermag man dieses Ausgangsmotiv auch einen Impuls nennen, der sich ständig weiter fortpflanzt, solange der Mensch auf Erden wandelt. Dieses Gedankengut ist im Konzept "lebenslanges Lernen" der Pädagogik und der pädagogischen Psychologie als gesellschaftlicher Imperativ zu verstehen, damit auch jede Person, die in ihr angelegten Befähigungen entdeckt und zur Entfaltung bringt und so zur Bereicherung ihrer selbst als auch der Gesellschaft beiträgt.  Dieses Lernmoment ist beim Wahrnehmen der Schulpflicht, im Alltag und Berufsleben zum eigenen Nutzen und zu dem der Mitmenschen sowie zur Steigerung der persönlichen Zufriedenheit im Lebensalltag als auch in den multiplen Lebens- sowie Lernumwelten von Notwendigkeit. 

 

Mission  

Keiner vermag einen guten Beruf zu wählen oder / und auszuüben, ohne sich vorher vom Bildungswesen in Bildung  hineinführen zu lassen. Damit jeder seinen zu ihm passenden, von ihm zutiefst innerlich gewählten und von ihm angestrebten Beruf ausüben kann, muss er sich Belehrung und Wissensvermittlung empfangend einem bewussten Lernumfeld,  einem Schulwesen bzw. einer Schule öffnen und ergeben. Zum Zwecke der Unterstützung, dass auch möglichst jeder Schüler / jede Schülerin in die nachfolgende Klasse eintreten darf, das kommende Schuljahr besteht, die Abschlussprüfungen möglichst gut absolviert und den Studienwunsch verfolgen kann, ... , dafür bietet diese Lerneinrichtung Lernen-zu-lernen Unterrichtsangebote und Lernbegleitung.

Schüler, Schülerinnen und Interessierte für Bildung und Weiterbildung können zur Vertiefung eines Faches oder mehrerer Fächer, zur Verbesserung der Noten, zur Unterstützung des Bestehens des Schuljahres, zur Vorbereitung auf eine Nachprüfung, zur Befähigung für die Abschlussprüfung oder zur Qualifizierung für den Übertritt in eine andere Schule, zur Erhöhung der Chancen auf einen Studienbereich und / oder zur Instruktion und Wissenseinarbeitung zur Schulstoffbewältigung und / oder zum Zusteuern auf den Wunschberuf, ... Erfolg bringend begleitet werden.                                

Direkte Begleitung und Optimierung der Vorbereitung für Teste, für Abschlussprüfungen, für Nachprüfungen, für Aufnahmeprüfungen und für das kommende Schuljahr. Vorbereitung des Qualis, der Mittleren Reife, der Realschule, der FOS, der BOS, des Gymnasiums , weiterer Prüfungen - auch während der Ferien. 

Prüfungstermine können beim Kultusministerium für Bayern nachgelesen werden. 



 

 

 

 





 

 





 
















 


Angemessene Ernährung: Gesundes, abwechslungsreiches Essen ist für den Körper, Seele und Geist notwendig. Bei einseitiger Ernährung können Konzentrationsprobleme, unübliche Müdigkeit, Antriebslosigkeit und sogar Krankheiten entstehen, was zu nachlassender Leistungsfähigkeit und zu schlechteren Schulleistungen führen kann. Vitamine: C, ... ; essentielle Fettsäuren, Eiweiß ... sind lebensnotwendig. Silizium (viel in Hafer, in Gerste, in Hirse, … ) stärkt das Immunsystem und harmonisiert das körperliche System besonders, wenn man häufig Strahlungen - in etwa durch Internetarbeit - ausgesetzt ist ...  Essentielle Omega-3-Fettsäuren ( z. B. in Fisch, in Soja, ), Omege-6-Fettsäuren, weitere Fettsäuren ( z. B. in kaltgepressten Ölen, ... ) sind besonders wichtig für den Gedankenhaushalt und für die allgemeine Gesundheit, ebenso jegliche Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß in unterschiedlichen Mengen. Wie viel dieser Stoffe für ein gesundes Leben zu empfehlen sind: Hierzu kann im Internet über Google unter "notwendige NÄHRWERTE" nachgelesen werden.

Tägliche Flüssigkeitszufuhr von  1 Liter bei 7-10 Jahren, 1,2 Liter bei 10-13 Jahren, 1,3 Liter bei 13-15 Jahren, 1,5 Liter bei 15-18 Jahren und 2 Liter ab 19 Jahren ist je nach körperlicher Betätigung gewichtet - mehr bei viel Bewegung - für die Lebenserhaltung des menschlichen Körpers notwendig. Wird zu wenig Flüssigkeit dem Körper zugeführt, so kann dies zu Konzentrationsmangel, zu Kopfschmerzen, zu physischen Gesundheitsproblemen,  ... führen. Mineralwasser und Kräutertees können besonders empfohlen werden.


Die Konzentrationsfähigkeit  und das menschliche Wohlbefinden steigernde Verhaltenskultur

Bewegung ist für ein gesundes Leben, anders gesagt zur Aufrechterhaltung der Gesundheit, notwendig, ebenfalls ein friedliches, sich wechselseitig annehmendes Miteinander-Umgehen. Sich vergeben steigert die Lebensfreude, die Lebensqualität, die Lebenserwartung für sich und alle umgebenden Nächsten, was psychologisch bewiesen ist, beobachtet werden kann und worauf selbst zugesteuert werden kann, um es zu prüfen.